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Der Kölsche Grieche THEO LAVASAS – THE BIG GREEC – wurde Weltmeister im Schwergewicht Judo Id-/G-Judo

Theo Lavasas kam im Kindergartenalter von Karlsruhe nach Köln seit dieser Zeit lebt seine Familie in Köln. Theo Lavasas (26), ging in Köln zur Schule und arbeitet seit 2014 bei der GWK in Köln. Mit 138 kg und einer Größe von 195 Meter, ein Mann mit dem auf der Matte nicht gut „Kirschen essen “ ist. Bereits 2013 und 2015 in Holland gewann er seine ersten Europen Masters und bei den British Open 2016 holte er sich seinen dritten internationalen Titel, „British Master“.

Seit 2010 Judoka, trainiert er u.a. beim JC-Bushido Judoteam in Köln. Der  „Coach“ Klaus Gdowczok, wie er ihn väterlich nennt, bereitet ihn intensiv auf die  großen Turniere vor. So wurde er bereits in Klasse +100 kg G-Judo,  3 x Deutscher Meister d.V., 2 x European Master, Britsh Master  und jetzt 1. Weltmeister in seiner Klasse. Dieser Titel anläßlich des historischen Sportereigniss im Oktober vorigen Jahres in Köln ist wahrhaft historisch – die 1. Offizielle Weltmeisterschaft Judo   Id-/G-Judo, die es jemals gab.

Theo Lavasas wird intensiv von uns gefördert . Wir sind stolz Theo als Weltmeister im Leistungs-Team von Victor Gdowczok unserem Ehrenpräsident, zu haben.

GRATULATION eine SUPER LEISTUNG  – die ihm so schnell keiner nachmacht.

 

 

 

SID – SPORT INFORMATIONSDIENST zur WM

Weltpremiere in Köln: Erste offizielle Weltmeisterschaften im G-Judo

Köln (pps) Erstmalig fanden vom 20. bis 22. Oktober die offiziellen Weltmeisterschaften im G-Judo statt. Rund 100 Judoka mit geistiger Behinderung aus 13 Nationen waren gekommen, um bei dieser Weltpremiere dabei zu sein. Nach über 200 Kämpfen in den Wettkampfklassen 1 und 2, standen am letzten Wettkampftag die ersten Weltmeisterinnen und Weltmeister in der Geschichte des G-Judo fest.

Ausgerichtet wurde die 1. Weltmeisterschaft vom Kölner Verein VG Project e.V.. Der Veranstalter IJF (International Judo Federation) wurde vom DJB (Deutscher Judo Bund) vertreten und durch die internationale INAS sowie den DBS/NPC unterstützt. Die Schirmherrschaft des historischen Sportereignisses hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen.

Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo Bundes, betonte die Bedeutung der Veranstaltung für die deutsche Judolandschaft: „Diese Veranstaltung war sehr wichtig für den Stellenwert des G-Judo innerhalb des DJB und der gesamten Judofamilie. Köln ist der richtige Ort für die Weltmeisterschaft – für Inklusion. Es kamen Zuschauer aus allen gesellschaftlichen Bereichen, behinderte und nicht-behinderte Menschen, in Mannschaften, als Zuschauer und Helfer. Wir machen weiter so, um noch mehr Menschen für diesen Sport zu gewinnen.“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte bereits beim Rathaus-Empfang die Teams der unterschiedlichen Nationen im Namen der Stadt Köln begrüßt. Die Würde und Achtung, den Respekt und Bedeutung, die die Stadt Köln den Teams und der 1. Weltmeisterschaft G-Judo entgegenbrachte, wurde mit der Eintragungen ins Gästebuch der Stadt Köln verewigt.

Mit Sicherheit hat der G-Judo Sport einige neue Fans unter den Zuschauern gewonnen, die in der Dreifachturnhalle des ASV Köln die ganz besondere Atmosphäre des G-Judo erlebten. Die Veranstaltung war geprägt von intensiven Begegnungen auf der Matte, bei denen sich die Athletinnen und Athleten nichts schenkten und den Zuschauern spannende Kämpfe boten. Besonders Fairness und der gegenseitige Respekt waren Mittelpunkt des Wettkampfes: Unter großem Jubel der Zuschauer freute sich am Ende jedes Kampfes jeder für jeden.

Klaus Gdowczok, Veranstalter und Vorsitzender des VG Project e.V., zog nach der finalen Siegerehrung ein positives Resümee: „Eine würdige Weltmeisterschaft, die Dank der vielen Helfer realisiert werden konnte. So viele Nationen in Köln zu Gast zu haben, hat uns sehr viel Freude bereitet.“

Auch Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Behindertensportverbandes/NPC, zeigte sich begeistert von der WM und sieht in ihr einen Meilenstein für den Bereich G-Judo: „Ein klassischer Auftakt für weltweites Kräftemessen im G-Judo. Die Sportler und Sportlerinnen haben es verdient, dass internationale Folgemeisterschaften stattfinden.“

Den nächsten wichtigen Schritt für den Sport sehen die Veranstalter darin, G-Judo in den paralympischen Bereich aufzunehmen. Fest steht nach diesem großartigen Auftakt aber schon jetzt, dass es von nun an alle zwei Jahre Weltmeisterschaften geben wird. Bereits in einem Jahr werden offizielle erste Europameisterschaften in England stattfinden.

Die Ergebnisse der einzelnen Kämpfe der G-Judo Weltmeisterschaft sind unter www.judobund.de zu finden.

Foto: baron f. von Solemacher by phoenix-voice-cologne

Erste Weltmeisterschaft G-Judo 2017 in Köln

http://www.wm-id-judo.com/WM LOGO - 2017

Die 1.  Weltmeisterschaft JUDO  ID-/G-Judo

eine Initiative des Ehrenpräsidenten von  VG-Project e.V.  – Victor Gdowczok –  aus Köln,

vom19.10. – 22.10.2017 in Köln stattfinden.

Victor 1. DAN
Victor Gdowczok 1. DAN -Ehrenpräsident VG-Project

Die großen

Weltverbände IJF und INAS-FID sagten ihre Unterstützung zu.

IJFINAS

 

 

Veranstalter DJB

Deutscher Judo Bund

 

 

Ausrichter – VG-Project e.V.  Köln

gemeinnütziger Verein

 

 

 

Es werden erwartet:

  • 400 Judoka
  • 500 Trainer und Betreuer
  • 18 Nationen
  • 2000  Familienangehörige

Köln wird mit diesem wirklich großen Sport Event, dem vorauseilenden Ruf als Hauptstadt der Inklusion, alle Ehre machen.

Ebenfalls unterstützt werden die Veranstalter von IFoN

IFon Federation
IFon Federation